Ganzheitliche Therapiekonzepte
Marianne Kasjan    Heilpraktikerin und Gesundheitscoach

Osteoporose - wenn Knochen bröckeln

Die Osteoporose verursacht zunächst keine Beschwerden. Deshalb wird sie auch als „stille Krankheit“ bezeichnet.


Oft bemerkt man nichts, bis plötzlich bei einer einfachen Bewegung – z. B. das Hochheben eines Eimers – ein Schmerz in den Rücken schießt.


Die Diagnose kommt in vielen Fällen überraschend

Osteoporose entsteht, wenn der Knochenabbau schneller erfolgt als die Knochenneubildung. Dieses Ungleichgewicht führt im Laufe der Zeit zu einer Verringerung der Knochendichte und -festigkeit. Hormonelle Veränderungen spielen eine Schlüsselrolle, insbesondere der Östrogenmangel nach den Wechseljahren. Alter und genetische Veranlagung begünstigen ebenso die Entstehung von Osteoporose,  wie auch bestimmte Medikamente.


Gleichzeitig mit der schulmedizinischen Medikation gibt es vieles, was man selbst tun kann, um ein Fortschreiten des Knochenabbaus zu vermeiden oder zumindest zu verlangsamen.


Neben der richtigen Ernährung können bestimmt Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien und Spurenelemente) den Abbau verlangsamen. Ein Bluttest kann einen Mangel aufdecken.


Bei Verdacht auf Osteoporose ist es wichtig, gleich zu handeln und nicht zu warten, bis ein Knochen gebrochen ist. Mit der richtigen Bewegung, vitalstoffreicher Ernährung und geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln, die einen Mangel ausgleichen, kann man selbst etwas für die Gesundheit der Knochen tun.



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